Wie ich gerade auf GoogleWatchBlog gelesen habe, gibt es wieder ein neues Google Projekt:
Seit dem nahezu alle neuen Handys, die auf den Markt kommen, ein integrietes GPS-Modul haben, wird der Markt auch mit vielen Programmen gefüllt, die genau damit völlig neue Funktionen erschaffen können.
Das neue Projekt von Google “Google Latitude” ist zwar keine wirklich neue Idee, könnte aber durch die gute Unterstützung von vielen verschiedenen Handymodellen zu einem sehr erfolgreichen seiner Art werden. Dabei ist das Prinzip des Projektes relativ einfach. In Zeiten vom Web 2.0, wo jeder möglichst viele Daten von sich ins Internet stellt, muss man natürlich auch aller Welt mitteilen können, wo man sich zur Zeit aufhält. Genau das ist das Ziel von Google Latitude, welches sich auf den mobilen Endgeräten nahtlos in Google Maps integriert.
Dabei schreibt Google den Datenschutz sehr groß. Der eigene Standort wird nur Freunden gezeigt, bei denen man diese Funktion voher auch aktiviert hat. Desweiteren kann man auch entscheiden, wo man sich befindet. Sollte man beispielsweise mal im Urlaub sein, möchte das aber nicht all seinen Freunden zeigen, so kann man auch einfach die eigene Wohnung angeben.
Durch diese Funktionen ergibt sich mir bei Latitude auch ein größeren Sinn, als bei Vine, der “Location-Sharing”-Applikation aus dem Hause Nokia für Symbian Handys.
Google Latitude ist momentan in 25 Ländern verfügbar und für verschiedenen Modellen zu haben. Sollte man keines der unterstützden Handymodelle sein eigen nenne können, kann man auch mit dem PC oder Laptop über iGoogle seinen Standort aktualisieren.
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Seit dem nahezu alle neuen Handys, die auf den Markt kommen, ein integrietes GPS-Modul haben, wird der Markt auch mit vielen Programmen gefüllt, die genau damit völlig neue Funktionen erschaffen können.
Das neue Projekt von Google “Google Latitude” ist zwar keine wirklich neue Idee, könnte aber durch die gute Unterstützung von vielen verschiedenen Handymodellen zu einem sehr erfolgreichen seiner Art werden. Dabei ist das Prinzip des Projektes relativ einfach. In Zeiten vom Web 2.0, wo jeder möglichst viele Daten von sich ins Internet stellt, muss man natürlich auch aller Welt mitteilen können, wo man sich zur Zeit aufhält. Genau das ist das Ziel von Google Latitude, welches sich auf den mobilen Endgeräten nahtlos in Google Maps integriert.
Dabei schreibt Google den Datenschutz sehr groß. Der eigene Standort wird nur Freunden gezeigt, bei denen man diese Funktion voher auch aktiviert hat. Desweiteren kann man auch entscheiden, wo man sich befindet. Sollte man beispielsweise mal im Urlaub sein, möchte das aber nicht all seinen Freunden zeigen, so kann man auch einfach die eigene Wohnung angeben.
Durch diese Funktionen ergibt sich mir bei Latitude auch ein größeren Sinn, als bei Vine, der “Location-Sharing”-Applikation aus dem Hause Nokia für Symbian Handys.
Google Latitude ist momentan in 25 Ländern verfügbar und für verschiedenen Modellen zu haben. Sollte man keines der unterstützden Handymodelle sein eigen nenne können, kann man auch mit dem PC oder Laptop über iGoogle seinen Standort aktualisieren.
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